Jeder kennt den Standardgarten: Sonnenschirm, Holzgartenmöbel, vielleicht noch ein Sandkasten und dann noch eine kleine Steinterrasse. Alles im Allen praktisch, aber dennoch sehr gewöhnlich. Warum gestalten Sie ihren Garten nicht einmal japanisch – Mit passenden japanischen Sonnenschirm, Springbrunnen und Wegen.
In japanischen Gärten wird die japanische Philosophie, wie aber auch die Geschichte des Landes versinnbildlicht. Sie strahlen Ruhe aus und sie wirken sehr erholsam auf Körper und Seele.
Hauptsächlich sind diese Gärten bei buddhistischen Tempeln zu finden, aber auch in vielen Stadtparks und mittlerweile auch in privaten Gärten anzutreffen.Auch bekannt ist der sogenannte „Zengarten“. Dieser zeichnet sich durch Verzicht auf Wasser und größere Pflanzen. Diese Gärten werden auch „Steingärten“ genannt.
Vor der Gestaltung des heimischen Gartens gilt es ausführliche Planungen zu vollziehen. Jeder japanische Garten ist bis ins kleinste Detail durchgeplant und verlangt dem Gestalter ein hohes Wissen ab. Am besten organisiert man sich für den eigenen Garten einen Spezialisten. Dieser hat ein großes theoretisches Wissen und weiß sich gewissermaßen auch in den Garten und die Umgebung „einzufühlen“. Dadurch wird der Garten in sich harmonisch gestaltet und fügt sich darüber hinaus auch harmonisch in die Gartenumgebung ein.
Ordnung ist auf japanisch etwas anderes, als in unserem Verständnis. Viele Gärten werden asymmetrisch und dezentral gestaltet. Hinzu kommen Wege, welche nicht geordnet sondern in sich uneben sind. Dadurch sollen auch beim simplen Spazieren gehen die Sinne und Gedanken angeregt werden.
Anhand dieser Punkte sieht man bereits, dass sich ein japanischer Garten vor allem für große Gärten anbietet und nicht unbedingt für Familien mit vielen Kindern geeignet ist. Sie sollen vor allem den ruhigen und besinnlichen Stunden in der Natur dienen.